Abitur 2026 am EGB: 3 Interviews – 3 Persönlichkeiten TEIL 3

Das EGB ist für viele Schülerinnen und Schüler mehr als nur eine Schule – es ist ein Ort des Neuanfangs und des Wachsens. Die Geschichten unserer Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 zeigen, was hinter einem erfolgreichen Abschluss steckt: Mut, Ausdauer und der Wille, auch in schwierigen Momenten nicht aufzugeben.

Dass dieser Weg gelingen konnte, verdanken viele auch den Menschen, die sie dabei begleitet haben. Ein aufrichtiges Dankeschön gilt daher allen Lehrerinnen und Lehrern sowie Mitschülerinnen und Mitschülern, die mit ihrem Vertrauen und ihrer Unterstützung einen echten Unterschied gemacht haben.

Wir gratulieren allen Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zu ihrem Abschluss – ihr habt es verdient!

 

Merve Yalcinkaya, Abiturdurchschnitt 1,3

Wie sind Sie zum EGB gekommen?

Nach dem Abschluss der FOR mit Qualifikation stand für mich fest, dass ich mein Abitur machen möchte. Zunächst besuchte ich ein allgemein bildendes Gymnasium. Dort merkte ich jedoch schnell, dass meine Interessen eher im wirtschaftlichen Bereich liegen. Durch

Gespräche mit ehemaligen Klassenkameraden, die bereits das EGB besuchten, erhielt ich einen positiven Eindruck von der Schule. Daher entschied ich mich, trotz des bereits laufenden Schuljahres nach zwei Monaten zum EGB zu wechseln – eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe.

Was war am Anfang die größte Herausforderung in der Schule? Welche Unterstützung am EGB hat Ihnen besonders geholfen, Ihren Weg erfolgreich fortzusetzen?

Die größte Herausforderung war für mich zunächst, den verpassten Unterrichtsstoff aufzuholen. Da ich erst zwei Monate nach Beginn des Schuljahres zum EGB gewechselt bin, fiel es mir anfangs nicht leicht, hinter dem Stoff herzukommen. Mit der Zeit wurde es jedoch immer besser. Besonders geholfen haben mir dabei meine neuen Mitschülerinnen und Mitschüler, die mich unterstützt und bei Fragen weitergeholfen haben. Auch die Lehrkräfte standen mir jederzeit mit Rat und Unterstützung zur Seite. Dadurch konnte ich die Inhalte nachholen und mich schnell in die neue Klasse einfinden.

Gab es Lernmethoden, die Ihnen besonders bei Ihrer schulischen Entwicklung geholfen haben?

Vor allem das Erstellen von Lernzetteln hat mir sehr geholfen. Dadurch konnte ich die wichtigsten Inhalte übersichtlich zusammenfassen und regelmäßig wiederholen. Diese Methode hat mir das Lernen erleichtert und dazu beigetragen, den Stoff langfristig zu behalten.

Auf welchen schulischen Erfolg sind Sie heute besonders stolz?

Auf meine 15 Punkte in der BWR-Abiturprüfung bin ich sehr stolz. Dieses Ergebnis bedeutet mir besonders viel, da ich erst später ans EGB gewechselt bin und zunächst einiges an Stoff nachholen musste. Für mich ist es der Beweis, dass sich Einsatz, Fleiß und Durchhaltevermögen auszahlen.

Wie schafft man es, in der Abiturklausur in BWL nahezu die volle Punktzahl zu erreichen?

Um in der Abiturklausur in BWL sehr gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man insbesondere die Inhalte der Klassen 12 und 13 sicher beherrschen. Außerdem ist es wichtig, den Unterrichtsstoff wirklich zu verstehen und nicht nur auswendig zu lernen. Entscheidend ist auch, früh genug mit dem Lernen zu beginnen und sich kontinuierlich auf die Prüfung vorzubereiten.

Was würden Sie neuen Schüler: innen am EGB mit auf den Weg geben?

Gebt euer Bestes und bleibt von Anfang an am Ball. Schiebt nichts zu lange auf und fangt früh genug mit dem Lernen an, vor allem für das Abitur. Auch wenn es zwischendurch stressig oder schwierig wird, solltet ihr nicht aufgeben und an euch glauben.

Wenn Sie Ihre Zeit am EGB in einem Satz beschreiben müsstest – wie würde dieser lauten?

 

Nicht jeder Tag am EGB war leicht, aber am Ende war es eine schöne Zeit, die ich nicht vergessen werde.